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Judith Mayer

  • Jahrgang 1978
  • Studium der Lateinamerikanistik, Islamwissenschaft und Ethnologie
  • Auslandsaufenthalte und langjährige Berufserfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit
  • 3-jährige Ausbildung zur Shiatsu-Praktikerin, anerkannt von der Gesellschaft für Shiatsu Deutschland (Shiatsu-Zentrum Edith Storch, Berlin)
  • Supervision und Weiterbildungen:
    • Stress, Burnout und Lebenskrisen (Peter Itin, Berliner Schule für Zen Shiatsu)
    • Den Schmerzkörper transformieren (Britta Oßenbrüggen, Schule für Yoga und Shiatsu, Hamburg)
    • Shiatsu in der Schwangerschaft: Kinderwunsch, Schwangerschaft und Shiatsu nach der Geburt (Stefan Butteweg, Schule Shiatsu zum Leben, Hamburg)
    • Shiatsu bei Schwangerschaft und Geburt (Suzanne Yates, Berliner Schule für Zen Shiatsu)
    • Hara Awareness Massage (Veronika Faulstich und Peter Schell)
  • Weiterbildung Hot stone Massage bei Iris Fischer
  • 15 Jahre Berufserfahrung als Shiatsu-Praktikerin
  • Praktikerin der Grinberg Methode
  • Fließende Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch und Spanisch

Über mich

Bewegung, Tanz und Körperarbeit waren in meinem Leben schon immer ein sehr wichtiger Ausgleich. Während meines Studiums habe ich meine ersten Shiatsu Kurse genommen und seither gehört Shiatsu zu meinem Leben.

Nachdem ich mehrere Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit tätig war, entschied ich mich 2013, meinen alten Bürojob zu kündigen und mich hauptberuflich selbstständig zu machen. Das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens! Seit Juni 2013 habe ich meinen eigenen Raum in einer Gemeinschaftspraxis in Berlin Kreuzberg.

Ich erlebe immer wieder begeistert, wie Shiatsu Körper und Geist neu ausbalanciert und Energie in Fluss bringt. Die Arbeit mit Shiatsu gibt mir innere Ruhe, Präsenz und viele neue Impulse, die ich gerne weitergebe.

2013 begann ich mit der 3-jährigen Ausbildung zu Grinberg-Praktikerin begonnen und gebe seitdem auch Einzelsitzungen nach der Grinberg Methode. Mehr dazu erfährst du hier.

Ich freue mich auf dich!

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Eine Tür haben
für den Rhythmus seines Lebens.
Sie öffnen, um andere einzulassen.

Sie auch wieder schließen,
um mit sich allein zu sein.

Eine Tür haben,
ein Pendel für Nähe und Distanz,
für Zuwendung und Abwendung,
für Unruhe und Stille.

Eine Tür haben
für den Rhythmus seines Lebens.

Peter Klever